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„Hoechst persönlich” | ![]() |
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| Die Zeitschrift mit dem originellen Namen war bis zur Auflösung der Hoechst AG eines der größten Mitarbeiter- magazine Deutschlands. Mit 135.000 Exemplaren übertraf sie die Auflage regionaler Tageszeitungen. Bei einem Wettbewerb der Gesellschaft für innerbetrieb- liche Kommunikation g.i.k. errang „Hoechst persönlich” den zweiten Platz. In der Redaktion entwickelte ich eine Stärke für mitarbeiter- und betriebsbezogene Artikel. Auch aktuelle Sachthemen wie Datenverarbeitung, Kommunikationstechnik und Managementfragen habe ich für einen breiten Leserkreis dokumentiert. Immer mehr Unternehmen nutzen die Vorteile einer Mitarbeiterzeitung. Alarmzeichen für schlechte Kommunikation im Betrieb sind Unzufriedenheit am Arbeitsplatz und negative Mund-zu-Mund-Propaganda. Hier kann eine Zeitschrift, die nicht nur Organ der Geschäftsleitung ist und deren Schwerpunkt bei den Mitarbeitern liegt, Wunder bewirken. Denn die Mitarbeiter sind das verborgene Kapital eines Unternehmens, dem alle Aufmerksamkeit gebührt. Digitalfotografie und moderne Layout-Programme machen Mitarbeiterzeitschriften von den Kosten her auch für kleine und mittlere Unternehmen interessant. Einen Zusatznutzen bieten kombinierte Mitarbeiter- und Kundenmagazine: Die Belegschaft erfährt dadurch viel von den Leistungen des Unternehmens, und der Kunde weiß, wer sie erbringt. Auch ein solches Medium habe ich redaktionell betreut. |
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